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Google verschärft Spam-Meldungen, Rankings bleiben durchwachsen

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Google verschärft Spam-Meldungen, Rankings bleiben durchwachsen

Spam-Meldungen erhalten mehr Gewicht

Das wichtigste SEO-Update der letzten 24 bis 48 Stunden: Google hat darauf hingewiesen, dass eingereichte Spam-Meldungen tatsächlich Auslöser für manuelle Maßnahmen sein können. Die entsprechende Search Central-Dokumentation wurde am 23. April 2026 präzisiert, nachdem Google bereits am 14. April erste Hinweise gegeben hatte. Kurz gesagt: Meldungen zu wirklich irreführenden oder missbräuchlichen Seiten haben jetzt mehr Einfluss, als viele Seitenbetreiber bislang angenommen haben.

Search Engine Journal hebt hervor, dass der Inhalt einer Spam-Meldung im Fall von Maßnahmen auch an den jeweiligen Seitenbetreiber weitergegeben werden kann. Aus diesem Grund sind unsachliche oder böswillige Meldungen wenig ratsam, während fundierte Nachweise gegen echten Spam mittlerweile eine spürbare Rolle spielen. Das passt zu Googles eigenem Wording und zeigt einen konsequenteren Umgang mit Spam-Missbrauch.

Rankings: Ruhiger, aber nicht ruhig

Es zeichnet sich aktuell keine neue weitreichende Turbulenz im SERP-Bereich ab. Die letzten Tage verliefen größtenteils stabil, die tägliche Volatilität bewegt sich konstant im Bereich von 4,8 bis 5,1 – nach einer durchaus hektischen Phase von Ende März bis Mitte April. Gestern lag der Wert bei 4,8/10, auch der heutige Zwischenstand bleibt bei 4,8/10. Es bleibt also gemischt, aber deutlich kontrollierter.

Wichtig: Nicht jede Änderung im Traffic deutet jetzt auf ein geheimes Core-Update hin. Aktuell sieht es eher nach kleinräumigem Nachjustieren aus, keine massive Entwicklung, die die gesamte Seite betrifft.

Kleine, aber relevante Google-Änderungen

Ebenfalls gab es ein Update zur Dokumentation rund um "read more" Deep Links am 20. April. Außerdem wurde laut Search Central am 26. April im Bereich strukturierte Daten die maximale Anzahl möglicher Rückgabe-Länder bei den Rückgaberichtlinien von 25 auf 50 erweitert. Das betrifft zwar einen spezialisierten Bereich, kann aber für international aktive Onlineshops die Sichtbarkeit und Datenqualität direkt verbessern.

Fazit

  • Nutzen Wettbewerber offensichtlich Spam, sollte dieser vor einer Meldung sorgfältig dokumentiert werden.
  • Rutschen die eigenen Rankings ab, lohnt sich vor Schnellschüssen ein gründlicher Seiten-Check – die aktuelle Volatilität zeigt eher ein gemischtes Bild, keine Extremwerte.
  • Shops mit internationalem Geschäft sollten das Markup ihrer Rückgabebedingungen und die Search Console Dokumentation prüfen.
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